Damen 40 bleiben ungeschlagen

Die Damen 40 des TC Eintracht präsentieren sich zum Saisonstart in Topform: Zwei Siege aus zwei Spielen hat die Mannschaft um Birke Willersen in der 1. Verbandsliga bereits eingefahren. Gegen den TC Rheinstadion besorgten Birgit Hain, Christiane Hautau, Claudia Lindner und Jasmin Elbahi mit ihren Einzelsiegen eine 4:2-Führung. Besonders stark: Im Anschluss entschied das Team zudem alle drei Doppel zu seinen Gunsten. Auch die Zweitvertretung der "40er" behielt ihre weisse Weste. Sylvia Schils und Co. bezwangen Pestalozzidorf Oberlohberg locker und leicht mit 8:1.

Die Hürde TC BW Bochholt war für die starke erste Damenmannschaft eine Nummer zu hoch. Gegen eine mit ehemaligen Bundesliga-Spielerinnen gespickte Mannschaft holte das Doppel Funck/Geuer jedoch  zumindest einen Ehrenpunkt. Auch die zweiten Damen mussten eine Niederlage einstecken. Sie verloren am Sonntagmorgen auf heimischer Anlage gegen SuS Wesel-Nord mit 2:7. Einen tollen Erfolg durfte hingegen die dritte Damen feiern. Nadine Kersten, Stefanie Hardt, Magda Klin, Lisa Jansen, Linda Wolf und Stefanie Franken erspielten sich bereits in den Einzeln eine 6:0-Führung (Endergebnis 8:1).

Letzte Woche hatten die ersten Herren ihr Auftaktspiel gegen Baerl nach zähem Kampf mit 6:3 gewonnen. Diese Woche schlug das Pendel zu Ungunsten der Eintrachtler aus. Gegen den Düsseldorfer SC 1899 stand es vor den Doppeln erneut 3:3 (Siege: Gröger, van Engelenburg, Seehofer). Nach einem zähen Ringen, das bis nach 21 Uhr andauerte, hieß es am Ende jedoch 4:5. Die zweiten Herren hatten es da einfacher. Sie fuhren bei BW Oberhausen einen haushohen 9:0-Erfolg ein.

Die Herren 40 tun sich in der Saison nach dem großen Umbruch weiter schwer. Gegen die exzellent besetzten Grün-Weissen aus Ratingen verlor das Team von Kapitän Ralf Ortmann mit 2:7. Genau umgekehrt lief ers bei den zweiten Herren 40. Sie schlugen Wesel Büderich mit 7:2.

Dagegen müssen die Herren 55 in der Niederrheinliga weiter auf ihren ersten Sieg warten. Gegen den Dülkener TC reichten die Punkte von Robert van Engelenburg, Carsten Müller und des Doppels Kersten/Müller nur zu einem 3:6.